The Art of Creating a Science Magazine: So entsteht ein spannendes Magazin

12.11.2018: The Science of Creating Businesses: Unter dieser Überschrift ist vor Kurzem ein Artikel von mir in der "Faszination Forschung" erschienen, dem Wissenschaftsmagazin der Technischen Universität München (TUM). Das Thema ist hochaktuell - Gründen ist im Trend - und hochspannend. Für den Artikel konnte ich vier Wissenschaftler interviewen, die am Entrepreneurship Research Institute (ERI) der TUM das Thema erforschen. Gestern sind die Belegexemplare bei mir eingetroffen - und mich freut es, auch in unseren digitalen Zeiten, ein Print-Magazin in den Händen zu halten. 

The Art of Creating a Science Magazine: Unter dieser Überschrift steht dieser Blogartikel. Denn aus den Interviews entstanden ist in schönes Zusammenspiel aus Text, Fotos und Illustrationen. Daran sieht man, wie viel Aufwand dann doch hinter einem Artikels geschweige denn einem ganzen Magazin steckt. Als Redakteur betreibt man ausführliche Themenrechercherche. Erstellt Fragenkataloge und führt Interviews. Bereitet den Artikel in tagelanger Arbeit auf, ändert, verwirft, schreibt neu, recherchiert weiter, fragt nochmals nach, ... (Ich habe insgesamt 17 Versionen des Artikels bei mir abgespeichert.) Macht sich Gedanken zu Illustrationen und Fotomotiven. Stimmt sich mit der Redaktionsleitung ab. Grafiker (Die Münchner Agentur ediundsepp zeichnet für die tollen Layouts verantwortlich) und Fotografen werden tätig ... All das macht viel Freude - und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Blättern Sie rein

Gitta Rohling

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