Tech Talks

Let's talk!

Spannende Worte statt reine Fakten:
Setzen Sie sich anschaulich in Szene!

Ob originelle Websites, einfallsreiche Blogs, spannende Social-Media-Kommunikation oder kreative Kunden- und Mitarbeitermagazine: Sie wollen Ihre Zielgruppen begeistern? Rund um Technologie, Wissenschaft und Innovation unterstütze ich Sie als PR-Beraterin, Redakteurin und Texterin bei Ihrer gesamten Kommunikation – von der gesprochenen über die gedruckte bis zur digitalen. Beratend, konzeptionell und umsetzend. Mit den richtigen Worten und dem passenden Ton sowie dem Besonderen, das Sie vom Wettbewerb abhebt. 

Technology Content Transformation


Wissen von einem Experten und von einer Sprache in die andere mit Erfolg weiter zu geben: Das ist Technology Content Transformation! Denn zu erfolgreicher Kommunikation gehört weit mehr, als die reine Information zu kommunizieren. Es geht darum, Fachwissen weder zu vereinfachen noch zu verkomplizieren, sondern smart aufzubereiten und mit Bedeutung anzureichern, die für den Absender und den Adressaten relevant ist. Wenn Sie dann noch alle für ein Thema relevanten Akteure einbeziehen, können Sie schlummernde Potenziale wecken. So entsteht ein verständliches, spannendes und vielfältiges Bild komplexer Themen. Ich unterstütze Sie mit PR-Beratung, Redaktion und Text. 

TECHNOLOGY CONTENT TRANSFORMATION

Services

„Im Grunde existiert keine Idee wirklich,
wenn ihr nicht die Worte genau
nach Maß angelegt werden.“

V. NABOKOV

PR-Beratung: Welche Ziele haben Sie? Wie lassen sie sich effizient erreichen? Welche Kanäle und Kapazitäten sind dafür notwendig? Als PR-Beraterin stelle ich die Weichen für die Kommunikation nach innen und außen.

Redaktion: Welche Themen sind für Ihre Zielgruppe interessant? Wie lassen sie sich spannend aufbereiten? Wer muss dabei an Bord sein? Als Redakteurin finde ich die relevanten Themen und die richtigen Player.

Text: Worum geht es? Was steckt zwischen den Zeilen, was aber für die Zielgruppe relevant ist? Als Texterin entdecke ich die wichtigen Botschaften und entwickele für jedes Medium einen eigenen, einzigartigen Textstil.

Workshops: Holen Sie sich die Kompetenz in Haus! Befähigen Sie ihre Mitarbeiter für gute PR und spannende Texte! Als Moderatorin führe ich Workshops durch, die Ihren Mitarbeitern zeigen, wie Sie sich auf allen relevanten Kanälen in Szene setzen.

Work

Reportagen über exzellente Forschung

Wissenschaftsmagazin 

Technische Universität München 


Mit dem Magazin „Faszination Forschung“ präsentiert sich die TU München einem internationalen Publikum.

>Redaktion



Spannende Einblicke in die Neurologie

Jubiläumsbroschüre 

Klinik für Neurologie in München


Zum zehnjährigen Bestehen der Klinik für Neurologie ist eine umfangreiche Broschüre entstanden, die Einblicke in den Arbeitsalltag gibt.

>Konzeption, Redaktion, Text

Technologietrends und Zukunftsszenarien

Innovationsmagazin 

Siemens AG


Das Magazin "Pictures of the Future" gibt fundierte, anschauliche Einblicke in die Siemens-Labors.

>Redaktion


Ausstellung zeigt gelebte Demokratie

Ausstellung

Landtag Baden-Württemberg


Der Landtag von Baden-Württemberg hat ein neues Besucher- und Medienzentrum inklusive unterhaltsamer Ausstellung eröffnet. 

>Text


Fit auf Facebook, LinkedIn und Co.

Social-Media-Strategie

B2B-Unternehmen


Wo erreicht man neue Mitarbeiter? In den sozialen Medien! Welche Kanäle relevant sind und welche Themen interessieren: All das ist in die Social-Media-Strategie eingeflossen.

>PR-Beratung



Liebling der Kunden und Mitarbeiter

Kundenmagazin 

IT-Informatik GmbH


Von Scrum über SharePoint bis SAP – die Ulmer IT-Informatik GmbH bietet IT-Lösungen vom Feinsten und informiert seine Kunden darüber regelmäßig mit dem Magazin "item". 

>Redaktion



Blog

Auf dem Weg von A nach B: 3 gute Werbebeispiele

02.04.2019: Werbung begegnet uns ständig und überall. Oft nehmen wir sie gar nicht mehr wahr. Wenn sie aber wirklich gut gemacht ist, zieht sie unsere Aufmerksamkeit auf sich. Auf meiner Reise von A nach B sind mir drei gute Beispiele ins Auge gefallen.


1: Bei der Suche nach Reiselektüre fällt mir unter den Magazinen dieses Cover auf: Aus meiner Sicht ist das ein sehr gelungenes  Zusammenspiel aus Text und Bild. Und niedlich dazu.



2: Über die Verspätungen der Deutschen Bahn habe ich als Vielreisende einiges zu meckern ... Dieses Plakat gefällt mir sehr gut: Mitarbeiter wie diese Kundenkontakterin werden mit einem persönlichen Zitat gezeigt, das etwas Interessantes über die Person preis gibt - und damit das Unternehmen nahbar macht.



3: In B angekommen fällt mir dieses Plakat eines Friseursalons auf: Es zeigt in wenigen Schlagworten, wie viel mehr hinter dem Beruf steckt als rein Haare zu schneiden. Es zeigt, dass dieser Friseur seinen Job ernst nimmt und seine Kunden wirklich versteht. Weil er weiß, welche Bedeutung der Besuch beim Friseur und eine schöne Frisur haben kann. Sehr gelungen.

Gitta Rohling

So spannend kann Wissenschaft sein: Wie vier Visionäre die Pille entwickelten

05.03.2019: Im Jahr 1950 traf die Frauenrechtlerin Margaret Sanger Gregory Pincus, einen visionären Wissenschaftler mit zweifelhaften Ruf. Der Anlass des Treffens: ein Verhütungsmittel zu entwickeln, mit dem Frauen wirksam und eigenbestimmt ihre eigene Fruchtbarkeit kontrollieren könnten.

Die außergewöhnliche Geschichte, wie sie die Pille erfanden und gesellschaftlich zur Akzeptanz brachten, erzählt Wissenschaftsautor Jonathan Eig in "The Birth of the Pill". Finanziert wurde die Sache von der wohlhabenden Witwe und Philanthropin Katharine McCormick (Katharine McCormick ist übrigens auch eine Hauptperson im ebenfalls sehr lesenswerten Buch "Riven Rock" von T.C. Boyle). Als vierter im Bunde kam später John Rock dazu, ein charismatischer, katholischer Arzt, der mit seiner Kirche kämpfte, um die öffentliche Zustimmung für das umstrittene neue Medikament zu gewinnen. 

Als Kommunikationsexpertin interessiert mich der PR-Aspekt an dieser Entwicklung. Ein Forscher, war sich Pincus sicher, muss seinen wissenschaftlichen Prozess kennen, aber er muss auch in der Lage sein, diesen Prozess anderen zu erklären. Mit Forschung im Elfenbeinturm konnte er nichts anfangen. Die moderne Welt erfordere eine aktive Vermarktung der Wissenschaft, sagte er. Denn er wusste: Es würde nicht ausreichen, ein effektives Verhütungsmittel zu entwickeln. Damit so etwas funktionieren würde, müssten Ärzte, Krankenschwestern, Kliniken und Patienten das Wie und Warum davon verstehen. Notwendig war nicht nur die Vision, sondern auch ihre schlaue Umsetzung, gepaart mit Engagement, Können und Geld. Denn die Herausforderungen waren immens: die Nebenwirkungen zu reduzieren, genügend Testpersonen zu akquirieren, Vorurteile abzubauen und vieles mehr.

Denn die Umsetzung eines effektiven Verhütungsmittels ging weit über die reine Entwicklung der Pille hinaus: Es ging vor allem auch darum, zu informieren, PR zu machen und Lobbyarbeit zu betreiben. Wissenschaftlichen Einfallsreichtum und der Mut, neue Wege zu gehen, waren gefragt.  

Das Buch zeigt, wie schwierig und mühsam es ist, einen echten sozialen Wandel herbeizuführen. Er ist harter Arbeit und dem Engagement ernsthafter, besessener, oft sehr eigener Persönlichkeiten zu verdanken. Wie erfolgreich die PR war, zeigt sich nicht zuletzt darin, das die Pille heute einfach "die Pille" heißt, als wäre sie die einzig existierende Pille. Lesen Sie einen spannenden Bericht über eine bemerkenswerte wissenschaftliche, kulturelle und soziale Reise.

Gitta Rohling

On Air: Journalistisches Storytelling in Podcasts

26.11.2018: Ich liebe Podcasts! Und höre sie ständig: wenn ich zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs bin, wenn ich koche, Zähne putze oder dusche. Bereits kurz nach dem Aufstehen mache ich den ersten Podcast an. Mit meiner Begeisterung bin ich nicht alleine: Podcasts sind in.

Vor etwa einem Jahrzehnt, als die ersten Podcasts aufkamen, wirkten noch technologische Einschränkungen gegen ihre weite Verbreitung, denn sie mussten mühsam von einem Computer auf einen MP3-Player oder iPod übertragen werden. Das änderte sich 2014, als Apple dem iPhone eine Podcast-App hinzufügte, die das Abonnieren fast zum Kinderspiel machte.

Im Gegensatz zu Instagram, Twitter und Facebook sind viele Podcasts nicht auf schnelle Information ausgelegt, sondern - ebenso wie Serien - auf umfassendes Storytelling. In Anlehnung an "Binge Watching" titelt der New Yorker seinen Artikel über Podcasts daher "Binge Listening". Die These: Podcasts verändern die Weise, wie Geschichten im Radio erzählt werden. Denn die Podcaster nehmen die Hörer mit auf ihre journalistische Reise und geben Einblicke hinter die Kulissen. Anstatt allwissende Autorität zu verbreiten, präsentieren sie ihre subjektiven Einschätzungen und geben dabei auch Unsicherheiten zu. Damit verringern die Podcaster ihre Glaubwürdigkeit nicht - im Gegenteil: Sie erhöhen sie. "Today, it has become a podcast cliché for the host, however well versed in his subject, to display an air of naïveté, and for the audio to incorporate mundanities of the reporting process", schreibt der New Yorker. 

Wer hat's erfunden? Storytelling im New Journalism

Was derzeit also im Radio passiert, erinnert an die Veränderungen, die die journalistische Berichterstattung in den 1960er und 1970er Jahren mit dem New Journalism erlebte. Der New Journalism verstand sich als Gegenkonzept zum Informationsjournalismus und dessen Objektivitätsglauben, dass sich Ergebnisse neutral beobachten und treffend wiedergeben lassen. Der New Journalism basiert dagegen auf der Erkenntnis, dass Nachrichten nicht die Wirklichkeit, sondern Geschichten über die Wirklichkeit sind. Einer seiner bekanntesten Vertreter: Truman Capote. Sein Buch "In cold blood", das die grauenhaften Morde an einer vierköpfigen Farmerfamilie beschreibt, gilt als Wegbereiter des New Journalism.

DerJournalist Peter Linden schreibt in seinem Buch "Wie Texte wirken" folgende kluge Sätze: "So sehr sich der Autor der Wirklichkeit verpflichtet fühlen mag, immer wird die Aufbereitung der Fakten subjektiver Natur sein. Anstatt aus dem unerschöpflichen Reservoir der Fiktion, schöpft der Journalist aus dem beschränkten der Fakten, dennoch schöpft er, wählt aus, sortiert. Und schon bei der Entstehung der Fakten ist der Journalist subjektiv beteiligt: Nur was er recherchiert, was durch Nachfrage oder Quellenstudium in seinen Erfahrungsschatz gelangt, kann zur abgebildeten Wirklichkeit werden. Die Wirklichkeit ist also primär eine subjektiv erlebte."

Deswegen enthielten die Texte der New Journalists ebenso wie literarische Texte vielfältige narrative Elemente. Dazu gehören:

__ die erkennbare Sicht und Stimme eines Erzählers inklusive Dialoge, aber auch innere Monologe
__ die Präsentation von Szenen, von Ort und Zeit 
__ die Vorstellung und Beschreibung der Charaktere 
__ eine Handlung, die sich über einen Zeitraum erstreckt 
__ ein dramaturgischer Aufbau mit Anfang, Mitte, Ende 
__ein Plot mit Konflikt und Auflösung 

In den Podcasts werden diese Elemente wieder entdeckt.“Podcasts have changed how stories are told on the radio, introducing the idea of a more personal, even fallible narrator, and establishing a narrative structure — exposition, complication, epiphany, and resolution — that has become so entrenched that it now seems inevitable", schreibt der New Yorker.

Meine persönliche Podcast-Entdeckung nach der Lektüre des New-Yorker-Artikels: This American Life.

Gitta Rohling

P.S. Dank an den Fotografen @mattbotsford von www.unsplash.com

The Art of Creating a Science Magazine: So entsteht ein spannendes Magazin

12.11.2018: The Science of Creating Businesses: Unter dieser Überschrift ist vor Kurzem ein Artikel von mir in der "Faszination Forschung" erschienen, dem Wissenschaftsmagazin der Technischen Universität München (TUM). Das Thema ist hochaktuell - Gründen ist im Trend - und hochspannend. Für den Artikel konnte ich vier Wissenschaftler interviewen, die am Entrepreneurship Research Institute (ERI) der TUM das Thema erforschen. Gestern sind die Belegexemplare bei mir eingetroffen - und mich freut es, auch in unseren digitalen Zeiten, ein Print-Magazin in den Händen zu halten. 

The Art of Creating a Science Magazine: Unter dieser Überschrift steht dieser Blogartikel. Denn aus den Interviews entstanden ist in schönes Zusammenspiel aus Text, Fotos und Illustrationen. Daran sieht man, wie viel Aufwand dann doch hinter einem Artikels geschweige denn einem ganzen Magazin steckt. Als Redakteur betreibt man ausführliche Themenrechercherche. Erstellt Fragenkataloge und führt Interviews. Bereitet den Artikel in tagelanger Arbeit auf, ändert, verwirft, schreibt neu, recherchiert weiter, fragt nochmals nach, ... (Ich habe insgesamt 17 Versionen des Artikels bei mir abgespeichert.) Macht sich Gedanken zu Illustrationen und Fotomotiven. Stimmt sich mit der Redaktionsleitung ab. Grafiker (Die Münchner Agentur ediundsepp zeichnet für die tollen Layouts verantwortlich) und Fotografen werden tätig ... All das macht viel Freude - und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Blättern Sie rein

Gitta Rohling


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Kommunikationsprofi 
und Sprachexpertin.

Komplexe Themen spannend zu kommunizieren – dafür bringe ich umfassende Kompetenzen und langjährige Erfahrungen mit. Dazu gehören die Fähigkeiten, komplexe Inhalte zu erfassen, daraus packende Botschaften zu entwickeln und diese stilsicher zu vermitteln. Ich bin Kommunikationsprofi und Sprachexpertin. Mit Fokus auf Technologie, Wissenschaft und Innovation. 

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Gitta Rohling

Master of Science (M.Sc.)
Magister Artium (M.A.)

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